Neue Anhängergenerationen wahlweise lackiert oder feuerverzinkt:
Freie Wahl beim Oberflächenschutz

Für die Oberflächenbehandlung gibt es im Anhängerbau vorrangig zwei Möglichkeiten: Lackieren oder Feuerverzinken. Verschiedene Hersteller bieten bei Dreiseitenkippern lackierte Stahlbordwände und ein feuerverzinktes Chassis an.
Bei anderen Lieferanten ist der gesamte Anhänger lackiert. Der Anhänger-Spezialist Müller Mitteltal orientiert sich an den Erfahrungen und Erfordernissen jedes einzelnen Kunden und bietet ab sofort freie Wahl.
Bisher lieferte Müller Mitteltal die Anhänger primär in lackierter Version. Dazu werden alle Stahlteile stahlkorngestrahlt und dann umweltfreundlich mit 2KZinkphosphat High Solid Grundierfüller und 2K-Acryl-Decklack für eine lange Lebensdauer behandelt.
Beim kürzlich in der Presse vorgestellten neuen Tandem-Dreiseitenkipper KA-TA-R 10,5 kann der Kunde nun auf Wunsch Fahrgestell, Kippbrücke und Bordwände in feuerverzinkter Ausführung erhalten. Im letzteren Fall werden diese anschließend außen in Kundenfarbe lackiert.
Dies gilt auch für den Tandem-Überfahr-Tieflader ETÜ-TA; ein kompakter Anhänger für Bauunternehmen, den Garten- und Landschaftsbau sowie zur Nutzung in Industrie- und Kommunal-Fuhrparks.
Das erste Mitglied einer neuen Generation von Tiefladeanhängern stellt Müller Mitteltal mit dem T3 Profi vor. Das Gesamtkonzept sieht eine Palette vor, die vom Drehschemel-gelenkten 2-Achser bis zum 5-Achser reicht. Auch hier sind auf Wunsch Chassis und Rampen feuerverzinkt.
Damit orientiert sich der Hersteller kompromisslos an den Vorstellungen seiner Kunden. In beiden Fällen gilt aber nach wie das Versprechen:
„Müller Mitteltal hängt Qualität an!“

